Team

EIN TEAM, DAS IHNEN GERN WEITERHILFT

Dank des Einsatzes seines 13-köpfigen Teams, das sich der deutsch-französischen Forschung verschrieben hat, knüpft das CIERA Tag für Tag das Netz seiner Netzwerke. Gerne können Sie sich mit Ihren Anliegen oder Fragen an uns wenden:

PRÄSIDENTIN

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Hélène MIARD-DELACROIX

Présidente Professeure à Sorbonne Université

VORSTAND

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Christophe DUHAMELLE

Direktor Directeur d'études à l'EHESS
01 53 10 57 30

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Nathalie FAURE

Generalsekretärin
01 53 10 57 33

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Karim FERTIKH

Stellvertretender Direktor Maître de conférences à l'Université de Strasbourg

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Elissa MAILÄNDER

Stellvertretende Direktorin Associate Professor à Sciences Po Paris

Ausbildungskoordination

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Lucia ASCHAUER

Promotions- und Postdoc-programm Maitresse de langue DAAD à l'EHESS
01 53 10 57 31

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Laurence GUILLON

Koordination des Netzwerkes Rhône-Alpes Maitresse de conférence à l'Université Lumière Lyon 2

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Danielle BRUGIERE-ZEISS

Master-programm Maîtresse de conférences à Sorbonne Université
01 53 10 57 31

Verwaltung

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Valentin BOYER

Mobilitätsstipendien, Ausbildungs- und Forschungsprogramme
01 53 10 57 37

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Isabelle SCHÄFER

Kommunikation, Eventmanagement
01 53 10 57 36

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Annette SCHLÄFER

IT-administration, Website


01 53 10 57 35

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Julia WISNIEWSKA

Buchhaltung
01 53 10 57 38

Öffentliche Rechnungsführerin

Viviane BESTARD

Gremien und Struktur

DREI VERWALTUNGSGREMIEN FÜR EINE LEICHTE FUNKTIONSSTRUKTUR

Mitgliederversammlung, Lenkungsgremium und wissenschaftlicher Beirat sind die Impulsgeber für die Entscheidungen und die Orientierung der Aktivitäten des CIERA. Deren jeweilige Rolle und Struktur sind im Gründungsabkommen und der Geschäftsordnung der öffentlichen Interessengemeinschaft (GIP) festgelegt.

MITGLIEDERVERSAMMLUNG

Die Mitgliederversammlung ist die wichtigste Entscheidungsinstanz. Ihren Vorsitz hat Hélène Miard-Delacroix, Professorin an der Sorbonne Université und Präsidentin des CIERA, inne.
Die Mitgliederversammlung besteht aus den Vertreterinnen und Vertretern der zwölf Mitgliedseinrichtungen des GIP. Zudem nehmen je eine Vertreterin oder ein Vertreter des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des französischen Ministeriums für Hochschulbildung, Forschung und Innovation (MESRI) teil.

LENKUNGSGREMIUM

Das Lenkungsgremium tagt als interdisziplinäre Kommission. Es diskutiert und orientiert die Aktionen des CIERA und fungiert als Auswahlkomitee für die meisten seiner Programme. Die Mitgliedsinstitutionen des CIERA werden durch entsandte Lehrende und Forschende im Lenkungsgremium vertreten. Diese Mitglieder stellen somit die Verbindung zwischen dem CIERA und den Mitarbeitenden der von ihnen vertretenen Einrichtung dar.

WISSENSCHAFTLICHER BEIRAT

Der wissenschaftliche Beirat unter dem Vorsitz von Patrick Farges, Professor an der Université de Paris, setzt sich aus namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern französischer und deutscher Einrichtungen außerhalb des GIP CIERA zusammen. Er beobachtet mit fachkundigem Blick die allgemeine wissenschaftliche Ausrichtung des CIERA und spricht Empfehlungen für das Programm aus.

Netzwerk und Partnerschaften

DAS CIERA IST EIN NETZ AUS NETZWERKEN IN FRANKREICH, DEUTSCHLAND UND DARÜBER HINAUS

Dank seines breiten Netzes aus Partnerinstitutionen entwickeln sich die Aktivitäten des CIERA in Frankreich und Deutschland aber auch weltweit beständig.

Das CIERA-Netzwerk vereint über 1500 Forschende, Lehrende, Promovierende und Studierende, die in allen Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften im Zusammenhang mit dem deutschsprachigen Raum arbeiten und hauptsächlich in Frankreich und Deutschland ansässig sind.

Mit seinen 12 Mitgliedsinstitutionen, die sich in Frankreich auf die Regionen Île-de-France, Rhône-Alpes und Grand Est verteilen, aber auch dem internationalen Netzwerk der DAAD-Zentren für Deutschland- und Europastudien und weiteren Partnern in Frankreich und Deutschland umspannt das CIERA-Netzwerk einen großen Teil der Welt.

carte réseau

12 MITGLIEDSINSTITUTIONEN: 3 REGIONALE POLE

Das CIERA lebt von den Synergieeffekten seiner Mitgliedsinstitutionen, zwölf der renommiertesten französischen Hochschul- und Forschungseinrichtungen, die sich auf die Regionen Île de France, Rhône-Alpes und Grand-Est verteilen:

ÎLE-DE-FRANCE

RHÔNE-ALPES

GRAND EST

Dank der Netzwerkstruktur des CIERA können die Mitgliedsinstitutionen ihre Ressourcen bündeln und somit ihr auf den deutschsprachigen Raum orientiertes Lehr- und Forschungspotenzial erhöhen. Diese Kooperationsstrategie ermöglicht es ihnen auch, neue Partnerschaften zu schließen. Die Schaffung des „GermanoPôle“ in den Mitgliedsinstitutionen der Region Grand Est und das von den Institutionen der Region Rhône-Alpes gesteuerte Seminar „Schwerpunkt Deutschland“ sind zwei sehr gute Beispiele dafür.

Zudem haben diese Institutionen einen bevorzugten Zugang zu bestimmten Förderangeboten etwa im Rahmen der Ausbildungs- und Forschungsprogramme.

20 ZENTREN FÜR DEUTSCHLAND- UND EUROPASTUDIEN: NETZWERK UND INTERNATIONALISIERUNG

Als Bestandteil des weltweiten Netzwerks der DAAD-Zentren für Deutschland- und Europastudien hat das CIERA beste Voraussetzungen für internationale Partnerschaften. Die im CIERA registrierten Forschenden können von den Programmen aller DAAD-Zentren profitieren und ihre Arbeiten vor einem internationalen Horizont aufwerten.

Brasilien Porto AlegreKanada Toronto, MontrealChina PekingSüdkorea Seoul USA Berkeley, Harvard, Madison, Minneapolis, Waltham, WashingtonFrankreich ParisIsrael Haïfa, JérusalemJapan TokyoNiederlande AmsterdamPolen BreslauVereinigtes Königreich Cambridge, BirminghamRussland Sankt Petersburg

VIELFÄLTIGE PARTNERSCHAFTEN IN DEUTSCHLAND UND FRANKREICH

Das CIERA bietet die Möglichkeit, Kooperationen mit ausnahmslos allen deutschen Einrichtungen  einzugehen. Zudem arbeitet es eng mit anderen Institutionen zusammen, die die deutsch-französische Zusammenarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften fördern: Dazu gehören das Centre Marc Bloch (Berlin), das Deutsche Forum für Kunstgeschichte (Paris), das Deutsch-französische Institut für Geschichts- und Sozialwissenschaften (Frankfurt am Main), das Deutsche Historische Institut (Paris), das Netzwerk der Goethe-Institute, das Heinrich-Heine-Haus in der Pariser Cité universitaire internationale, die Deutsch-Französische Hochschule (Saarbrücken) und viele weitere.

Über uns

EINE INTERDISZIPLINÄRE DEUTSCH-FRANZÖSISCHE UND INTERNATIONALE FORSCHUNGSGEMEINSCHAFT

Das Centre interdisciplinaire d’études et de recherches sur l’Allemagne (CIERA) vereint als öffentliche Interessenvereinigung (groupement d’intérêt public, kurz: GIP) zwölf der renommiertesten französischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Das interdisziplinäre Zentrum mit Sitz in Paris fördert und unterstützt die Wissenschaftskooperation zwischen Frankreich und Deutschland durch Aktivitäten in Frankreich (hauptsächlich in den Regionen Île-de-France, Grand Est und Rhône-Alpes) und Deutschland aber auch darüber hinaus.

Gefördert wird das CIERA vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem französischen Ministerium für Hochschulbildung, Forschung und Innovation (MESRI).

UNSERE AKTIONEN IM DIENST DER DEUTSCH-FRANZÖSISCHEN FORSCHUNG

Das CIERA richtet sich an alle Nachwuchsforschenden (ab dem Master) sowie an erfahrene Forschende, die über oder im Zusammenhang mit Deutschland bzw. allgemeiner dem deutschsprachigen Raum in den Geistes- und Sozialwissenschaften arbeiten.

Sie müssen nicht unbedingt Germanist oder Germanistin und Ihre Arbeit muss nicht ausschließlich auf Deutschland bezogen sein, um Teil unseres Netzwerks zu werden.

Das CIERA bietet eine Reihe innovativer Aktionen und Aktivitäten zur Unterstützung der deutsch-französischen Forschung an:

UNSER LEITSATZ: „ÜBER GRENZEN HINAUSDENKEN“

Das CIERA verschafft Ihnen Zugang zu einem Experimentierraum von internationaler Dimension, der akademische und fachspezifische Grenzen zu überdenken und zu überwinden hilft: „le franco-allemand“, die deutsch-französische Zusammenarbeit.

Es gehört mehr dazu als Englisch zu sprechen, um die Geistes- und Sozialwissenschaften in einen globalen Horizont zu stellen. Es gilt vor allem zu begreifen, was es bedeutet, wissenschaftlich zu sprechen: Wissenschaftlicher Diskurs ist immer zeitlich und räumlich verankert, dient jedoch einem universellem Verständnis. Wir sind der Überzeugung, dass eine eingehende Beschäftigung mit und auf fremdem Terrain, mit einer fremden Wissenschaftstradition und einer anderen Auffassung von Konzepten, Methoden und Disziplinen die beste Art und Weise ist, einen kritischen Blick auf sich selbst zu erlangen und seiner Forschung eine wirkliche internationale Dimension zu verleihen.

Weil sie so nah und doch so verschieden sind – nicht zuletzt in Hinsicht auf ihre Wissenschaftstraditionen – bieten Deutschland und Frankreich ein außergewöhnliches Laboratorium, um Internationalisierung zum Denkanstoß zu machen.

Das CIERA ist nicht nur ein Tor nach Deutschland. Es ist gleichzeitig auch eine Brücke zur Interdisziplinarität und zu einem besseren Verständnis der wissenschaftlichen Diskurse – und letztendlich auch eine Einladung zu einer Reise zu sich selbst.

UNSERE GESCHICHTE

Die Gründung des CIERA beruht auf einer politischen Entscheidung auf höchster Ebene. Im September 1997 unterzeichneten die französischen und deutschen Staats- und Regierungschefs in Weimar eine Erklärung, die zur Gründung einer Körperschaft zur Förderung, Strukturierung und Internationalisierung der Ausbildungs- und Forschungsprogramme in den Geistes- und Sozialwissenschaften anregte.

„[D]as Verständnis für die aktuellen Entwicklungen im Partnerland [muss] vertieft werden. Diesem Ziel wird die bevorstehende Gründung eines Zentrums für Deutschlandstudien in Frankreich dienen, das fächerübergreifend künftige Deutschlandexperten ausbilden soll.“

Im Dezember 2001 ging aus diesem Projekt das Centre interdisciplinaire dʼétudes et de recherches sur lʼAllemagne (CIERA) hervor: eine öffentliche Interessenvereinigung (GIP), der anfangs neun französische Hochschulen und Forschungseinrichtungen angehörten. Finanziert wird das CIERA gemeinsam von Deutschland und Frankreich über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) auf der einen und das französische Ministerium für Hochschulbildung, Forschung und Innovation (MESRI) und die Mitgliedsinstitutionen auf der anderen Seite.

Text des Gründungsabkommens

Seitdem ist das CIERA-Netzwerk gewachsen. Weitere Institutionen sind dem Konsortium beigetreten, dessen Laufzeit regelmäßig verlängert wird. Heute zählt das CIERA 12 Mitgliedsinstitutionen, die zu den renommiertesten Einrichtungen der französischen Hochschullandschaft gehören. Das CIERA weiß sich kontinuierlich zu erneuern und kann nach seinem zwanzigjährigen Bestehen vertrauensvoll einem neuen Jahrzehnt entgegenblicken.

Dieser Erfolg ist nicht zuletzt der Beständigkeit und Kreativität der Menschen zu verdanken, die zur Gründung und Konsolidierung des CIERA maßgeblich beigetragen haben: seinem Gründungsdirektor Michael Werner, seinem ersten Präsidenten René Lasserre und seiner Generalsekretärin Nathalie Faure. 2015 übergaben die beiden ersten ihre Funktionen einträchtig in die Hände von Christophe Duhamelle, derzeitiger Direktor, und Hélène Miard-Delacroix, amtierende Präsidentin.

Ebenfalls 2015 wurde das Abkommen des Zusammenschlusses von den Mitgliedern des GIP um weitere zehn Jahre verlängert, und auch der DAAD bekräftigte erneut seine Unterstützung – die Geschichte des CIERA wird somit weitergeschrieben!

Unser Fortbildungsangebot

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EIN PROGRAMM, DAS IHREN WERDEGANG BEGLEITET: VOM MASTER BIS ZUM POSTDOC

Unsere Workshops helfen Ihnen, die wichtigsten Etappen Ihrer Laufbahn als Nachwuchsforscherin oder -forscher zu meistern. Wählen Sie nach Bedarf in unserem Seminar- und Workshop-Programm. Das CIERA bietet einen interdisziplinären deutsch-französischen Raum zum Erlernen von wissenschaftlicher Forschung, Forschungskooperation und Forschungskommunikation jenseits der gewohnten Rahmen.


Mitglieder des CIERA-Netzwerks erhalten auf Antrag eine Reisekostenpauschale für die Teilnahme an den Fortbildungsveranstaltungen

Eine Registrierung im CIERA bedeutet mehr als in den Genuss eines maßgeschneiderten Fortbildungsangebots zu kommen. Sie bedeutet, Teil einer aktiven Forschergemeinschaft zu werden und sich mit der Zeit ein berufliches und freundschaftliches Netzwerk aufzubauen. Außerdem erhalten sie unsere Ausschreibungen und Einladungen zu unseren jährlichen Treffen garantiert in Ihrer Mailbox.

Die Zeitschrift Trajectoires

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DIE ZEITSCHRIFT DER DEUTSCH-FRANZÖSISCHEN NACHWUCHSFORSCHUNG

Die 2007 gegründete Zeitschrift Trajectoires ist eine elektronische Publikationsplattform für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit einem stimulierenden deutsch-französischen und entschieden interdisziplinären Blick.

Jede Jahresausgabe enthält eine Themen-Rubrik „Echos“, in der ein Redaktionsteam von Nachwuchsforschenden die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Veranstaltung veröffentlichen kann, eine Varia-Rubrik „Perspectives“ sowie eine Rubrik „SynThèses“, in der frisch Promovierte eine Zusammenfassung ihrer verteidigten Dissertation veröffentlichen können.

Interessierten Nachwuchsforschenden wird empfohlen, auf den jährlichen Call for Papers zu antworten.

Zur Zeitschrift

Aktuelles

Call for articles: Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires